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Hervorragender Einstand von Chris Höher in der BOSS-GP-Serie beim Rennen Monza.

 

Monza, 1.-3. Juli 2016: Poleposition in der Formula-Class und Sieg in Rennen 1 auf dem Top Speed Dallara GP2.

Das war ein Einstand nach Maß für Chris Höher in der BOSS-GP-Serie. Poleposition und Sieg in Rennen 1 in Monza bei schwierigsten Bedingungen. Der Kärntner erwischte einen sehr guten Start im Trockenen, danach gab es Safety Car nach Unfällen im hinteren Feld und dann auch noch strömender Regen. Da der Regen immer stärker wurde, entschied sich die Rennleitung für einen vorzeitigen Abbruch von Rennen 1. Hinter zwei Formel 1 Boliden fuhr Chris Höher als Gesamtdritter und Sieger der Formula-Class ins Ziel.

Poleposition in der Formula-Class auch für Rennen 2. Doch dann ein vorzeitiges Ende, weil der Motor hinter dem Safety Car überhitzte. Das zwang Chris Höher zur Aufgabe.

Chris Höher: "In Rennen 1 ist mit ein recht guter Start gelungen. Ich konnte meine gute Startposition verteidigen und bog hinter den beiden Forme 1 Fahrzeugen von Ingo Gerstl und Frits van Erd in die erste Schikane ein. Die Kollisionen hinter mir habe ich nicht mitbekommen. Als es dann stark zu regnen begann, war der GP2 kaum auf der Strecke zu halten. Die Bedingungen waren extrem schwierig. Als wir dann kaum noch das Tempo des Pace Cars halten konnten, entschied die Rennleitung richtigerweise zum Rennabbruch. Zum Glück waren zu diesem Zeitpunkt schon 75% der Renndistanz zurückgelegt. Damit konnte das Rennen voll gewertet werden. In Rennen 2 war wieder das Safety Car draußen. Das fuhr jedoch so langsam, dass bei mir die Motortemperatur hochging. Um einen Motorschaden zu verhindern fuhr ich an die Box."

Gesamtsieger Top-Speed Pilot Ingo Gerstl – Toro Rosso Formel 1 / STR1: „Zuerst der Beginn in Trockenen. Ich konnte mich an der Spitze behaupten, doch dann kam der heftige Regen. Er machte die Autos unfahrbar. Wir waren ja alle mit Slicks draußen und sind richtiggehend herumgeschwommen. Ich sah kaum das Pace Car vor mir. Die Reifen sind dann auch noch sehr schnell abgekühlt und dadurch war der STR1 kaum noch auf der Strecke zu halten. Chris hat einen sehr guten Job gemacht. Der GP2 ist auf nasser Strecke noch viel schwieriger zu bewegen als mein Toro Rosso. Ich habe Traktionskontrolle im STR1. Die gibt es im GP2 nicht. Dennoch, es war auch für mich nicht leicht. Zum Glück kam der Rennabbruch.“

Top-Speed-Teamchefin Malin Strandberg: „Das war ein sehr schöner Einstand von Chris für das Team hier in Monza. Zweimal die Poleposition und Sieg in Rennen 1. Schade dass er in Rennen zwei wegen der hohen Temperatur aufgeben musste.“